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<b>Notice</b>:  Function _load_textdomain_just_in_time was called <strong>incorrectly</strong>. Translation loading for the <code>polylang</code> domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the <code>init</code> action or later. Please see <a href="https://developer.wordpress.org/advanced-administration/debug/debug-wordpress/">Debugging in WordPress</a> for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in <b>/var/www/vhosts/che.de/dev.che.de/wp-includes/functions.php</b> on line <b>6121</b><br />
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<b>Notice</b>:  Die Funktion _load_textdomain_just_in_time wurde <strong>fehlerhaft</strong> aufgerufen. Das Laden der Übersetzung für die Domain <code>hepta</code> wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion <code>init</code> oder später geladen werden. Weitere Informationen: <a href="https://developer.wordpress.org/advanced-administration/debug/debug-wordpress/">Debugging in WordPress (engl.)</a>. (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in <b>/var/www/vhosts/che.de/dev.che.de/wp-includes/functions.php</b> on line <b>6121</b><br />
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SUMMARY:Führungswerkstatt Hochschulleitung – Format für Reflexion und Austausch
DESCRIPTION:Die Erwartungen insbesondere an Präsidien und Rektorate sind im letzten Jahrzehnt stetig gewachsen. Dabei hängt der Erfolg der Mitglieder von Präsidien und Rektoraten in ihren jeweiligen Funktionsrollen ganz entscheidend auch davon ab\, wie gut es ihnen gelingt\, die erforderlichen Handlungsspielräume für die Umsetzung ihrer Ziele zu schaffen\, die zahlreichen Veränderungsprozesse strategisch zu steuern und zu begleiten – und die Zusammenarbeit mit den Akteursgruppen innerhalb der Hochschule zu gestalten. \nWenn Mitglieder verschiedener Hochschulleitungen in den Erfahrungsaustausch treten\, um gemeinsame Fragestellungen\, akute Situationen\, strategische wie persönliche Herausforderungen und institutionelle Veränderungsprozesse zu reflektieren und zu beraten\, ist das von enormem Nutzen für alle Beteiligten – und für die Hochschule insgesamt. \nGenau hier setzt die Führungswerkstatt Hochschulleitung an. In Begleitung einer ausgewiesenen Expertin werden in einer kleinen\, feststehenden Gruppe von max. 6 Teilnehmenden gemeinsam die vielfältigen Fragestellungen und strategischen Herausforderungen reflektiert und beraten\, die die Teilnehmenden einbringen. Erfahrungs- und Wissensaustausch\, Fallarbeit und das gemeinsame Entwickeln konkreter\, auf individuelle Situationen und Personenkonstellationen zugeschnittene Lösungswege stehen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit. Inputs und Expertise von Teilnehmenden können im Sinne von „knowledge sharing“ eingebracht werden. \nThemen\nDie möglichen Themen hängen von den individuellen Anliegen in der Gruppe ab und können dementsprechend weit gefasst sein. Fragestellungen könnten sein: Wie löse ich einen Konflikt mit Kolleg*innen innerhalb der Hochschulleitung oder mit anderen wirkmächtigen Akteuren auf? Welche konkreten Schritte könnte ich gehen\, um bestimmte Ziele\, die ich mir gesetzt habe\, zu erreichen? Wie bereite ich die anstehende neue Struktur eines Fachbereichs oder eine anstehende Institutsabwicklung vor? Wie agiere ich angemessen in einer (politischen) Krisensituation? Und wie gehe ich mit einer akuten Überlastungssituation um? \nReflexionsraum in vertrauter Kleingruppe\nDer besondere Mehrwert der Führungswerkstatt Hochschulleitung besteht darin\, dass die vertrauensvolle Kleingruppe über einen längeren Zeitraum von 10 Monaten kontinuierlich zusammenkommt und so die Entwicklung der einzelnen Teilnehmer*innen unterstützt und begleitet. Dabei können akute Krisensituationen und plötzlich auftretende Veränderungsprozesse flexibel in die Reflexionsformate einfließen\, so dass die Teilnehmer*innen mit ihren jeweils sehr individuellen und aktuellen Anliegen im Mittelpunkt stehen. \nVertraulichkeit\nIn diesem Format wird auf die Wahrung der Vertraulichkeit größten Wert gelegt. Bei der Zusammenstellung der Gruppen wird darauf geachtet\, dass die Teilnehmenden nicht von derselben Hochschule kommen. Durch die festen Gruppen kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln und so ein angemessener Rahmen geschaffen werden\, um auch an heiklen Themen und Fragestellungen zu arbeiten. In der Moderation des digitalen Formats werden Zeit und spezifische Methoden für das Kennenlernen und den Vertrauensaufbau eingeplant. Die Liste der Teilnehmenden wird ca. vier Wochen vor Beginn des ersten Termins versandt. \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen aus Universitäten und HAWs unabhängig davon\, wann sie ihr Amt übernommen haben. Anmelden können sich sowohl Rektor*innen/Präsident*innen\, Prorektor*innen/Vize-Präsident*innen sowie Kanzler*innen. \nMethoden\nIm ersten Termin werden die konkreten Fragestellungen und die herausfordernden oder konfliktträchtigen Situationen gesammelt\, die die Teilnehmenden umtreiben. Mittels moderierten Erfahrungsaustauschs\, Supervision\, Kollegialer Fallberatung und Reflexion in der Gruppe werden unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten\, auch anhand der unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Gruppe\, erarbeitet. Dabei bringt Dr. Ute Symanski ihre Expertise als erfahrene Beraterin und Konfliktbehandlerin im Wissenschaftssystem in die gemeinsame Fallarbeit und den peer-Coaching Prozess ein. Die Teilnehmer*innen werden durch die unterschiedlichen Methoden ermutigt und befähigt\, diese im eigenen Arbeitskontext ggfs. selbst einzusetzen oder in anderen Gruppen weiterzuführen. \nModeration und Leitung\nDr. Ute Symanski: Hochschulberaterin\, Coaching und Konfliktbehandlerin mit Spezialisierung auf die Arbeit mit Leitungskräften im Wissenschaftssystem. Inhaberin von futurWIR – Beratung für Politik und Wissenschaft\, Köln. www.futurwir.de/wir/ \nStruktur \n\n6 digitale Treffen (per Zoom)\, jeweils freitags von 10:00 bis 13.00 Uhr\nTermine: 10.10.2025 / 07.11.2025 / 16.01.2026 / 06.03.2026 / 08.05.2026 / 19.06.2026\nInsgesamt 18 Stunden Zeit für intensives Peer-Coaching und Reflexion der eigenen Situation\n\nGruppengröße\nDie Teilnehmerzahl ist auf max. 6 begrenzt. \nAnmeldungen für die Warteliste werden aufgenommen und können bei entsprechender Nachfrage in eine nachfolgende Gruppe überführt werden.
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SUMMARY:Zertifikatsprogramm Fakultätsmanagement
DESCRIPTION:In Fakultäten und Fachbereichen werden die Kern-Leistungen von Hochschulen\, nämlich Lehre und Studium\, Forschung sowie Transfer und Weiterbildung erbracht. Parallel müssen in den Dekanaten viele der Veränderungen der letzten Jahre sowie kommende Veränderungen umgesetzt werden. Dies führte zu einer Zunahme der Aufgaben\, der vielerorts mit der Einrichtung von Fakultätsmanagement-Stellen begegnet wurde.\nFakultätsmanager*innen stehen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Verwaltung\, oft auch zwischen Zentrale und Dezentrale. Da sie häufig aus dem rein akademischen oder auch aus dem außeruniversitäten Bereich kommen\, ist der Bedarf an Professionalisierung groß. Auch Dekaninnen und Dekane managen die Fakultäten in ihrem Aufgabenbereich\, z.B. die Ressourcen betreffend. Mit neuen Hochschulgesetzen steigt an vielen Hochschulen außerdem die Verantwortung von Dekan*innen und Prodekan*innen. \nDiese Jahres-Fortbildung bietet Fakultätsmanager*innen und Dekan*innen\, die tiefer als bisher einsteigen und sich zusätzliche theoretische und praktische Kenntnisse aneignen möchten\, Einblicke in die Praxis anderer Hochschulen und Fachbereiche. Darüber hinaus wird der Erfahrungsaustausch in der Gruppe gefördert und moderiert. Individuelle herausfordernde Situationen werden in jedem Modul kollegial beraten. \nIm Mittelpunkt des Zertifikatsprogramms stehen also Vermittlung von Wissen und Kompetenzerweiterung im Fakultätsmanagement. Aufgaben\, die heute in Fakultäten und Fachbereichen große Bedeutung haben\, betreffen die Bereiche \n\nFinanzen (Mittelverteilung\, Budgetierung)\nEntwicklungsplanung und Controlling (Prozesse und Kennzahlen)\nKommunikation (fakultätsintern und mit Stakeholdern)\nFührung im Fakultätsmanagement (Personalführung\, laterale Führung\, Kooperation Fakultätsmanagement und Hochschulleitung)\n\nJedes dieser Themen wird in einem zweitägigen Modul bearbeitet: \nModul 1\nFinanzmanagement und »Persönlicher Projektaktionsplan«\nIm ersten Modul werden zunächst die sehr unterschiedlichen Aufgaben und Rollen im Fakultätsmanagement diskutiert.\nKernthema dieses Moduls ist das Finanzmanagement. Eine Übersicht über die wichtigsten Instrumente und Prozesse bringt die Teilnehmer*innen auf einen aktuellen Stand\, Fallbeispiele und Fragen aus dem Teilnehmerkreis werden bearbeitet. \nJede*r Teilnehmer*in wird außerdem einen »Projektaktionsplan« für ein eigenes Vorhaben ihrer/seiner Wahl entwerfen\, der von Anfang bis Ende des Zertifikatsprogramms umgesetzt wird. Dadurch haben die Teilnehmer*innen Gelegenheit\, ein wichtiges oder anstehendes oder lange aufgeschobenes Projekt systematisch zu bearbeiten und dazu von den Referent*innen und den peers\, d.h. der Teilnehmergruppe\, immer wieder Feedback zu bekommen. \n Modul 2: Entwicklungsplanung\, Controlling und QM\nIm zweiten Modul wird zunächst der Stand der Dinge bei den Projektaktionsplänen der Teilnehmer*innen vorgestellt und beraten. Entwicklungsplanung an der Fakultät ist dann eines der beiden Hauptthemen dieses Moduls\, die Funktionen von Entwicklungsplänen werden vorgestellt und ihre Verknüpfung zum Controlling an Fakultäten und Kennzahlen besprochen. Am zweiten Tag wird Qualitätsmanagement am Beispiel der Personalgewinnung an der Fakultät thematisiert\, Veränderungs-prozesse\, ihre Hürden und Erfolgsfaktoren werden mit Blick auf die Fakultätsentwicklung vorgestellt und reflektiert. Der Transfer in den Alltag mit den jeweiligen Zielen\, Zielkonflikten\, Strategien und Maßnahmen rundet das Modul ab. \n Modul 3: Interne Kommunikation\nAuch im dritten Modul wird zunächst auf die Fortschritte bei den Projektaktionsplänen der Teilnehmer*innen eingegangen.\nDanach geht es darum\, die gelegentlich schwierige interne Kommunikation im Fachbereich mithilfe von Modellen\, Fallbeispielen\, Methoden und Übungen zu analysieren und zu reflektieren. Dabei spielen sowohl die Kommunikation mit Interessensgruppen (stakeholder)\, Kommunikation in Projekten als auch Gremienkommunikation eine Rolle. Der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen kann durch Probehandeln trainiert werden\, das Thema Konfliktmanagement wird an einem Beispiel behandelt. \nModul 4: Führung und Personalentwicklung im Fakultätsmanagement\nDie Ergebnisse der Projekte der Teilnehmer*innen werden in der Gruppe vorgestellt und es erfolgt ein abschließendes Feedback. Führung\, Personalführung und laterale Führung sind Kernthemen dieses Moduls. Diese Themen spielen im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle\, werden in der Hochschule jedoch kaum bearbeitet. Am ersten Tag werden daher geeignete Führungsmodelle vorgestellt und besprochen\, Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument werden strukturiert und erprobt. Die Bedeutung der Fachbereichsaufgabe Personalentwicklung (strategisch und praktisch) für die eigene Tätigkeit wird vorgestellt und gemeinsam reflektiert.\nAm zweiten Tag werden Führungsaspekte bei fehlender Weisungsbefugnis anhand des Themas „Mikropolitik“ behandelt. Weiterhin wird die Zusammenarbeit zwischen Fakultäten und Hochschulleitung durch einem Beitrag eines Hochschulleitungsmitglieds vorgestellt\, reflektiert und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet.\nWie immer werden auch Fallbeispiele der Teilnehmer*innen bearbeitet. Ein Resümee der eigenen Professionalisierung im Laufe des Programms sowie die Zertifikatsverleihung schließt das Programm ab. \nArbeitsformen während des ganzen Zertifikatsprogramms sind Präsentationen\, Diskussionen\, Gruppenarbeiten\, persönliche Projektaktionspläne\, Probehandeln und Methoden des peer learning sowie Erfahrungsaustausch. Die Gruppe der angemeldeten Teilnehmer*innen arbeitet von Dezember 2025 bis Mai 2026 zusammen. Jede*r Teilnehmer*in wird in diesem Zeitraum an einem eigenen (»mitgebrachten«) Projekt arbeiten. Das Programm schließt mit einem Zertifikat ab. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich. \nZielgruppen\nPersonen\, die im Fakultätsmanagement tätig sind oder Aufgaben dort übernehmen wollen (als Dekaninnen und Dekane\, Fakultätsmanager*innen) und die Entscheidungsbefugnis haben \nTrainer*innen und Referent*innen\nDr. Martina Diesener\, Dekanatsrätin\, Universität Leipzig\nDr. Jutta Fedrowitz\, Senior Expert und zertifizierte Trainerin\, CHE\, Gütersloh;\nProf. Dr. Tobias Knedlik\, Dekan\, Hochschule Fulda\nDr. Ralf Paquin\, Fakultätsgeschäftsführer\, Universität Göttingen;\nSonja Schneller\, Fachbereichs-Verwaltungsleiterin\, Freie Universität Berlin \nN.N. (Mitglied einer Hochschulleitung) \nModul I\n03. (Vorabendtreffen) bis 05. Dezember 2025\nModul II\n12./13. März 2026\nModul III\n07./08. Mai 2026\nModul IV\n02./03. Juli 2026\n \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Die Buchung einzelner Module ist nicht möglich\, da die Gruppe über den Zeitraum konstant bleiben soll.
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SUMMARY:Führungswerkstatt Hochschulleitung – Format für Reflexion und Austausch
DESCRIPTION:Die Erwartungen insbesondere an Präsidien und Rektorate sind im letzten Jahrzehnt stetig gewachsen. Dabei hängt der Erfolg der Mitglieder von Präsidien und Rektoraten in ihren jeweiligen Funktionsrollen ganz entscheidend auch davon ab\, wie gut es ihnen gelingt\, die erforderlichen Handlungsspielräume für die Umsetzung ihrer Ziele zu schaffen\, die zahlreichen Veränderungsprozesse strategisch zu steuern und zu begleiten – und die Zusammenarbeit mit den Akteursgruppen innerhalb der Hochschule zu gestalten. \nWenn Mitglieder verschiedener Hochschulleitungen in den Erfahrungsaustausch treten\, um gemeinsame Fragestellungen\, akute Situationen\, strategische wie persönliche Herausforderungen und institutionelle Veränderungsprozesse zu reflektieren und zu beraten\, ist das von enormem Nutzen für alle Beteiligten – und für die Hochschule insgesamt. \nGenau hier setzt die Führungswerkstatt Hochschulleitung an. In Begleitung einer ausgewiesenen Expertin werden in einer kleinen\, feststehenden Gruppe von max. 6 Teilnehmenden gemeinsam die vielfältigen Fragestellungen und strategischen Herausforderungen reflektiert und beraten\, die die Teilnehmenden einbringen. Erfahrungs- und Wissensaustausch\, Fallarbeit und das gemeinsame Entwickeln konkreter\, auf individuelle Situationen und Personenkonstellationen zugeschnittene Lösungswege stehen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit. Inputs und Expertise von Teilnehmenden können im Sinne von „knowledge sharing“ eingebracht werden. \nThemen\nDie möglichen Themen hängen von den individuellen Anliegen in der Gruppe ab und können dementsprechend weit gefasst sein. Fragestellungen könnten sein: Wie löse ich einen Konflikt mit Kolleg*innen innerhalb der Hochschulleitung oder mit anderen wirkmächtigen Akteuren auf? Welche konkreten Schritte könnte ich gehen\, um bestimmte Ziele\, die ich mir gesetzt habe\, zu erreichen? Wie bereite ich die anstehende neue Struktur eines Fachbereichs oder eine anstehende Institutsabwicklung vor? Wie agiere ich angemessen in einer (politischen) Krisensituation? Und wie gehe ich mit einer akuten Überlastungssituation um? \nReflexionsraum in vertrauter Kleingruppe\nDer besondere Mehrwert der Führungswerkstatt Hochschulleitung besteht darin\, dass die vertrauensvolle Kleingruppe über einen längeren Zeitraum von 10 Monaten kontinuierlich zusammenkommt und so die Entwicklung der einzelnen Teilnehmer*innen unterstützt und begleitet. Dabei können akute Krisensituationen und plötzlich auftretende Veränderungsprozesse flexibel in die Reflexionsformate einfließen\, so dass die Teilnehmer*innen mit ihren jeweils sehr individuellen und aktuellen Anliegen im Mittelpunkt stehen. \nVertraulichkeit\nIn diesem Format wird auf die Wahrung der Vertraulichkeit größten Wert gelegt. Bei der Zusammenstellung der Gruppen wird darauf geachtet\, dass die Teilnehmenden nicht von derselben Hochschule kommen. Durch die festen Gruppen kann sich ein Vertrauensverhältnis entwickeln und so ein angemessener Rahmen geschaffen werden\, um auch an heiklen Themen und Fragestellungen zu arbeiten. In der Moderation des digitalen Formats werden Zeit und spezifische Methoden für das Kennenlernen und den Vertrauensaufbau eingeplant. Die Liste der Teilnehmenden wird ca. vier Wochen vor Beginn des ersten Termins versandt. \nZielgruppe\nDieses Angebot richtet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen aus Universitäten und HAWs unabhängig davon\, wann sie ihr Amt übernommen haben. Anmelden können sich sowohl Rektor*innen/Präsident*innen\, Prorektor*innen/Vize-Präsident*innen sowie Kanzler*innen. \nMethoden\nIm ersten Termin werden die konkreten Fragestellungen und die herausfordernden oder konfliktträchtigen Situationen gesammelt\, die die Teilnehmenden umtreiben. 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Inhaberin von futurWIR – Beratung für Politik und Wissenschaft\, Köln. www.futurwir.de/wir/ \nStruktur \n\n6 digitale Treffen (per Zoom)\, jeweils freitags von 10:00 bis 13.00 Uhr\nTermine: 30.01.2026 / 13.03.2026 / 24.04.2026 / 12.06.2026 / 18.09.2026 / 06.11.2026\nInsgesamt 18 Stunden Zeit für intensives Peer-Coaching und Reflexion der eigenen Situation\n\nGruppengröße\nDie Teilnehmerzahl ist auf max. 6 begrenzt. \nAnmeldungen für die Warteliste werden aufgenommen und können bei entsprechender Nachfrage in eine nachfolgende Gruppe überführt werden.
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SUMMARY:Führung als Chance | Ein Programm für Prorektor*innen und  akademische Vizepräsident*innen: Erfahrungsaustausch und Kompetenzerweiterung
DESCRIPTION:Mitglieder von Hochschulleitungen haben wenig Zeit und Gelegenheit\, ihre Rolle zu reflektieren und sich in Füh-rungsfragen Rat zu holen.\nDas seit 2013 etablierte Programm von HRK und CHE richtet sich an Mitglieder von Hochschulleitungen\, die Führung als Chance betrachten\, sowohl für ihre persönliche Entwicklung als auch für das Wohl ihrer Hochschule und damit letztlich für die Qualität in Forschung und Lehre. Es bietet Personen in Leitungsfunktionen die Möglichkeit\, über mehrere Monate im Austausch mit anderen Teilnehmer*innen und mit Unterstützung (hochschul-)erfahrener Dozent*innen und Trainer*innen die eigenen Leitungskompetenzen systematisch weiterzuentwickeln.\nDas Programm richtet sich an Personen\, die neu in die Rolle der Verantwortung und Gestaltung komplexer Vorhaben auf Ebene der Gesamtorganisation kommen\, also an Prorektor*innen und Vizepräsident*innen. \nVoraussetzung für die Teilnahme ist das schriftliche Einbringen eines Fallbeispiels vor Beginn des Programms. \nDrei Module an je drei Tagen\n1. Modul »Führen von komplexen Wissensorganisationen – die eige-ne Rolle im Präsidium/Rektorat verstehen und entwickeln«\n16. – 18. April 2026 \n2. Modul »Führen im Kontext hochschulinterner Konstellationen – interne Kommunikation und Personalführung«\n25. – 27. Juni 2026 \n3. Modul »Führen im Kontext externer Anforderungen – Medien\, Ministerien und Politik«\n17. – 19. September 2026 \nBei den Modulen 1 und 2 beginnen wir am 1. Tag um 10 Uhr und enden am 3. Tag um 14 Uhr.\nBeim 3. Modul findet eine Vorabendanreise statt (Beginn am 16.9.2026 um 20 Uhr mit Begrüßung und Einführung in das Medien-Training). \nDie Teilnahme umfasst alle drei Termine. \nDie Zahl der Teilnehmer*innen ist auf maximal 15 Personen begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. \nFür das Jahresprogramm “Führung als Chance” sind pro Hochschule maximal zwei Anmeldungen möglich. \nDrei Grundideen\n(1) Im Mittelpunkt der Workshops stehen moderierter Erfahrungsaustausch und Arbeit an praktisch relevanten Situationen. Die Teilnehmer*innen arbeiten auf der Basis theoretisch-methodischer »Einstiege« z.B. in Gruppen oder im Probehandeln. Die kontinuierliche Arbeit in einer festen Gruppe schafft Vertrauen und ein offenes Klima.\n(2) Die Arbeit an echten\, aktuellen Fällen der Teilnehmer*innen schafft einen direkten Bezug zu den eigenen Herausforderungen. Erkenntnisse aus den Workshops werden für Führungssituationen mit Hilfe von »action plans« genutzt. Die Erfahrungen daraus werden in die Workshops zurückgespielt.\n(3) Die Workshops gehen nicht über abstrakte Diskussionen an Fragen zur Führung in Hochschulen heran\, sondern über konkrete Führungssituationen aus dem Alltag in der Hochschulleitung. Der Blick aus verschiedenen Perspektiven auf Führungskonstellationen wird geschärft: Es geht um Strukturen\, um Beziehungen\, um Mikropolitik\, aber auch um Organisationskultur und Außen-beziehungen. Diese Mehrdimensionalität ermöglicht ein umfassendes Führungsverständnis. \nTrainer*innen und Moderator*innen\nVerena Heinzel\, Leitung Veranstaltungen\, Fortbildungen und Führungstrainings\, CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung\nStefan Klager\, Fernsehjournalist und langjähriger Trainer im Bereich Kom-munikation und Medien\, „Certified Media Trainer“ (SHB)\nProf. Dr. Anne Lequy\, ehem. Rektorin der Hochschule Magdeburg-Stendal\, Mitglied im Board der European University Association\, Mitglied des Wissenschaftsrats sowie im Beirat des CHE\nDr. Katrin Prüfig\, Journalistin\, Reporterin im In- und Ausland und Moderatorin\, seit 2002 Kommunikations- und Medientrainerin\, seit 2015 „Certified Media Trainer“ (SHB)\nProf. Dr. Ulrich Radtke\, ehem. Rektor der Universität Duisburg-Essen\, ehem. Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz sowie Träger der Auszeichnung »Hochschulmanager des Jahres 2015«\nHubert Sonntag\, Kaufmann\, Diplom-Psychologe\, Geschäftsführer „Hattinger Büro“\, Experte für Führungskräfteworkshops\, Einzelcoaching\, Konfliktbe-ratung\, Berater (u.a. für Hochschulleitungen)\nProf. Dr. Frank Ziegele\, Geschäftsführer des CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung und Leiter des MBA-Studiengangs »Hochschul- und Wissenschaftsmanagement« an der Hochschule Osnabrück \nDurch das Trainer*innen-Team werden Erfahrungen in der Leitung\, als Trainer*in in der Führungskräfteentwicklung\, im Hochschulmanagement und in der Hochschulforschung sowie in Medien und Medientraining kombiniert. \nKamingespräche\nZu jedem Modul-Thema werden Expert*innen aus Hochschulen\, Wirtschaft oder Politik zu einem »Kamingespräch« eingeladen. In den bisherigen dreizehn Jahrgängen von »Führung als Chance« haben wir bereits zahlreiche Kamingäste z.B. zu den Themen „Kommunikation und Führung“\, „Rollenwechsel und Perspektivwechsel – Teamwork und Governance an einer Universität“ und „Mit der Politik reden?“ begrüßen können. Erleben Sie spannende Gespräche und interessante Einblicke von Personen\, die derzeit noch aktiv in ihren Ämtern tätig sind\, sowie von ehemaligen Ministerialen\, die ihre Ämter inzwischen abgegeben haben. Nutzen Sie die Gelegenheit\, von ihren Erfahrungen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. \nSchirmherrschaft\nProf. Dr. Walter Rosenthal\, Präsident der HRK
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SUMMARY:Medientraining und Krisenkommunikation: ein Intensiv-Seminar für Hochschulleitungen
DESCRIPTION:Deutsche Hochschulen verstehen sich sehr viel stärker als früher als gesellschaftliche Akteure und sehen sich mit Erwartungen und Notwendigkeiten konfrontiert\, sich zu aktuellen Themen und Herausforderungen zu positionieren. Personen\, die Verantwortung in Hochschulleitungen übernehmen\, müssen deshalb auf Entwicklungen reagieren\, akute Krisen schnell einschätzen und auch proaktiv kommunizieren. Hierfür ist das Wissen um die spezifischen Bedürfnisse und Funktionsweisen der Medien essentiell. Ebenso das Wissen darüber\, wie sich eine Hochschule mit ihren Inhalten und strategischen Anliegen Gehör und Präsenz in der Öffentlichkeit verschaffen kann.   \nDas Intensiv-Seminar in kleiner Gruppe ist auf die Bedarfe und Situationen von Hochschulleitungen zugeschnitten und stärkt ihre Medienkompetenz und -präsenz systematisch und fundiert – über Inputs und Feedback von professionellen Medientrainer*innen\, Praxisübungen und Reflektionen. Das Einbringen von eigenen Beispielen und die Arbeit an konkreten Herausforderungen sind fester Bestandteil des Seminars. \nUnter anderem werden Antworten zu folgenden Fragestellungen erarbeitet:   \n\nWas wollen „die Medien“ überhaupt?  \nWie dringen Verantwortliche der Hochschulen durch mit ihren Botschaften?  \nWas ist eine gute und verständliche Botschaft?  \nUnd wie klingt diese auf der Bühne\, vor Mikrofon und Kamera? \nZu welchen Themen will sich die Hochschule politisch und strategisch positionieren?  \n\nDarauf aufbauend bildet der kommunikative Umgang mit realistischen Krisen einen Schwerpunkt. Der Fokus liegt u.a. auf:     \n\nAnhand realer Krisenszenarien werden Abläufe und Kommunikationswege durchgespielt.  \nIn einem 5-Punkte-Plan zur kommunikativen Bewältigung einer Krise klären wir die Frage: Wer macht was bis wann – und was soll nach außen dringen? \nPraxisübungen in Form von Interviews\, Statements und ggf. auch Pressekonferenzen vor Mikrofon und Kamera. \n\nZielgruppe:\nHochschulleitungen von Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Präsident*innen/Rektor*innen\, Kanzler*innen und Vizepräsident*innen/ Prorektor*innen). \nTrainer*innen: \n\nDr. Katrin Prüfig: Internationale Medien- und Kommunikationstrainerin\, Autorin\, Podcasterin\, Agiler Coach\nStefan Klager\, Medientrainer und Kommunikationscoach\n\nStruktur des Seminars: \n\nZweitägiges Präsenz Seminar in Stuttgart (23. – 24. April 2026)\nDigitaler “Refresher” Termin in zwei Gruppen einige Monate später. Gewählt werden kann zwischen 21. Oktober oder 13. November 2025; Gruppeneinteilung erfolgt im Seminar.\n\nDie maximale Zahl der Teilnehmenden ist auf 10 begrenzt.
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SUMMARY:Führung und Zusammenarbeit in Fachbereich und Fakultät: ein Programm für Dekan*innen
DESCRIPTION:Die Rolle der Dekan*innen ist in den Hochschulgesetzen recht kurz beschrieben\, doch mit viel Verantwortung verbunden. In der Realität stellen sich noch andere\, wichtige Fragen: Ist ein*e Dekan*in eher Entscheider*in? Prozess-Initiator*in oder -gestalter*in? Und wie kann man als Dekan*in mit den unterschiedlichen Ansprüchen und Interessen in Fakultät und Fachbereich umgehen? \nDas Spannungsfeld der Dekan*innen zwischen Partizipation und Entscheidung\, zwischen Kollegialität und Führung erfordert Fingerspitzengefühl und ein eigenes Rollenverständnis als „Primus inter Pares“\, insbesondere in konfliktträchtigen Situationen und Veränderungsprozessen. \nDas Programm verläuft über zwei Module (01. – 02. Juni und 28. – 29. September 2026) und beinhaltet lösungsorientierte Arbeit an den „Fällen“ der Teilnehmer*innen in vertraulicher Atmosphäre\, Probehandeln zu Szenarien\, Inputs aus systemischen Ansätzen und Supervision sowie Beiträge aus der Perspektive von Erfahrungsträger*innen\, die ihren jeweils eigenen Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der Rolle schildern und zum Austausch anregen. Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe hat großen Anteil daran\, gelungene Ansätze sowie schwierige Situationen anderer Dekan*innen kennenzulernen und die eigene Amtszeit produktiv nutzen zu können. \nAußerdem kommen die folgenden Themen vor: \n\nDie eigene Rolle als Dekan*in: eine systemische Perspektive\nVerantwortungsübernahme in der Fakultät und Entscheidungsprozesse\nWie setze ich Prioritäten im Alltag?\nWie kann ich Kolleg*innen motivieren und Engagement erzeugen?\nFührungskommunikation und Changemanagement in Fakultät und Hochschule\nHochschulleitung und Fakultätsleitung: gegenseitige Erwartungen und Interessen\n\nDurch die Zeit zwischen den beiden Modulen lässt sich Gelerntes im Arbeitsalltag bereits anwenden und zusätzlich können so weitere Fragen und Situationen im zweiten Treffen behandelt sowie der Austausch mit der Peer Group vertieft werden. Im zweiten Modul gibt es außerdem die Gelegenheit die Perspektive einer Hochschulleitung auf das Amt von Dekan*innen kennenzulernen und die jeweiligen Erwartungshaltungen auszutauschen. \nDas zweite Modul ergänzt diese Teile durch die Perspektive eines erfahrenen Mitglieds einer Hochschulleitung auf das Amt von Dekan*innen\, quasi als „Sparringspartner“ für die gegenseitigen Erwartungen. \nMethodisch wechseln sich Beiträge\, kollegiale Fallberatungen mit Supervisionsanteil und moderierter Erfahrungsaustausch ab. Die Teilnehmer*innen werden vier Wochen vor dem ersten Termin per E-Mail um ihren „Fall“ gebeten\, damit der Workshop bedarfsorientiert vorbereitet werden kann. \nZielgruppen\nDekaninnen und Dekane von Universitäten und Fachhochschulen\, insbesondere solche\, die neu im Amt sind \nReferent*innen und Trainer*innen\nVerena Heinzel\, Leitung Veranstaltungen und Führungstrainings\, CHE Gütersloh \nProf. Dr. Tobias Knedlik\, Dekan\, Fachbereich Wirtschaft\, Hochschule Fulda\nDr. Dirk Rohr\, Supervisor (DGSv/DGSF)\, Fakultätsgeschäftsführer Humanwissenschaftliche Fakultät\, Universität zu Köln\nProf. Dr. Sylvia Heuchemer\, Präsidentin\, Technische Hochschule Köln (2. Modul) \nDie Teilnehmerzahl ist auf 14 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.\nBeim „Programm für Dekan*innen“ sind pro Hochschule maximal zwei Anmeldungen möglich. \n 
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SUMMARY:Kooperation und Strategie im Tandem
DESCRIPTION:Erfahrungsaustausch und “Tandemcoaching” für Rektor*innen bzw. Präsident*innen und hauptamtliche Vizepräsident*innen bzw. Kanzler*innen\nInhalte und Ziele des Programms \nViele übergreifende Themen an der Hochschule erfordern eine gute Kooperation zwischen der akademischen und der administrativen Spitze – zum Nutzen der Organisation „Hochschule“. Beispielhaft seien hier beispielhaft die Themen „Strategie“\, „Digitalisierung“ oder „Entscheidungen mit Fakultäten/Dekaninnen und Dekanen“ genannt. Gleichwohl arbeitet die „Doppelspitze“ an der Hochschule in einem typischen Spannungsfeld\, denn die Anforderungen und Rahmenbedingungen des akademischen und des administrativen Bereichs sind unterschiedlich. \nAnhand von thematischen Beispielen und konkreten\, auch eigenen Fallbeispielen wird dieser Workshop den Personen der Leitungs“Tandems“ Gelegenheit geben\, Erfolgsfaktoren für eine effektive Zusammenarbeit herauszuarbeiten. Dazu tragen methodisch insbesondere kollegiale und professionelle Beratung bei. \nZielgruppe\n„Tandems/Doppelspitzen“\, d.h. Kanzler*in und Rektor*in bzw. Präsident*in und hauptamtliche*r Vizepräsident*in von Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. \nGruppengröße\n10 – 14 Teilnehmer*innen von 5 – 7 Hochschulen\nAlle teilnehmenden Tandems bringen nach Briefing und Vor-Abfrage eigene Fälle ein.\nDas Programm findet unter der gegenseitigen Zusicherung der Vertraulichkeit statt. Dies ist von besonderer Bedeutung\, da viele Hochschulen sich heute in einem Spannungsfeld von Kooperation und Wettbewerb befinden. \nMethodik\nBeiträge einer Präsidentin a.D. und einer Kanzlerin\, kollegiale Fallberatungen\, auch mit Perspektivwechsel\, Kleingruppenarbeit an aktuellen Fragestellungen\, Erfahrungsaustausch und Gruppendiskussionen. \nModerator*innen \n\nHubert Sonntag\, Dipl. Psych.\, geschäftsführender Partner\, HATTINGER BÜRO\, Personal– und Organisationsentwicklung\, Hattingen\nProf. Dr. Ute von Lojewski\, Präsidentin der FH Münster (2008 – 2021) und Trägerin der Auszeichnung »Hochschulmanagerin des Jahres 2013«\n\nReferentin\nDr. Christina Reinhardt\, Kanzlerin der Ruhr Universität Bochum (RUB) \nAblauf\nBeginn am 1. Tag um 9:30 Uhr mit einem Kaffee-/Tee-Empfang\, Ende des 2. Tages um ca. 15:45 Uhr. \nEinen detaillierten Programmablauf finden Sie als Download auf dieser Seite. \nAnmeldeschluss: Montag\, 6. April 2026
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SUMMARY:Strategien für Hochschulen entwickeln und erproben
DESCRIPTION:Hochschulen sind zentrale Akteure im Wissenschaftssystem und stehen derzeit vor erheblichen Herausforderungen: Wachsende Komplexität\, knappe Ressourcen und immer weniger vorhersagbare politische Entwicklungen verlangen von ihnen eine kontinuierliche und systematische Strategieentwicklung. Dabei bleibt Strategiearbeit an Hochschulen besonders anspruchsvoll – sie sind Expertenorganisationen mit vielfältigen Akteuren und konkurrierenden Zielen. \nStrategieentwicklung für die fiktive Universität Landstadt\nIn diesem dreitägigen CHE-Workshop lernen die Teilnehmenden die fiktive Universität Landstadt (www.uni-landstadt.de) und ihre Herausforderungen kennen und vergleichen sie systematisch mit anderen Hochschulen und Standorten. Anhand dieses realitätsnahen und ausführlich dargestellten Falls durchlaufen sie alle Schritte eines umfassenden Strategieentwicklungsprozesses:\nIn den drei Tagen des CHE-Workshops gewinnen die Teilnehmenden zunächst einen Überblick zu den aktuellen Herausforderungen von Strategieentwicklung an Hochschulen. Anschließend durchleben die Teilnehmenden selbst die Phasen eines Strategieentwicklungsprozesses: sie analysieren Stärken und Schwächen einer Hochschule\, setzen sich mit Szenarien zur Zukunft des Wissenschaftssystems auseinander\, entwickeln konkrete Optionen und entscheiden schließlich über den künftigen Weg einer Universität. Gemeinsam wird so eine neue Strategie für die (fiktive) Universität Landstadt (www.uni-landstadt.de) gestaltet. Daneben bearbeiten wir konkrete strategische Projekte der Teilnehmenden. \n\nAnalyse der Stärken und Schwächen der Universität Landstadt\,\nAuseinandersetzung mit Zukunftstrends im Wissenschaftssystem\,\nFestlegung einer strategischen Grundausrichtung sowie Auswahl konkreter Handlungsoptionen\,\nUmgang mit politischen Rahmenbedingungen und mit Auswirkungen der ‚Multikrise‘ auf die Hochschulen\,\nEntwicklung von Zielen und Maßnahmen sowie Steuerungsmodellen für deren Umsetzung.\n\nIm Mittelpunkt stehen konkrete\, praxisnahe Instrumente und Reflexionen: \n\nMöglichkeiten und Grenzen wirksamer Strategiearbeit\nProzessarchitektur und Beteiligungsformate\nLeitungsstile und Governance (mit Input aus einer Hochschulleitung als Gast)\nDas Zusammenspiel von Visionen\, Leitbildern und Strategien.\n\nNeben der Universität Landstadt wird auch die HAW Landstadt eine Rolle spielen. Die Trainer bringen Fallbeispiele von weiteren Universitäten und Hochschulen ein. Zusammen mit den eigenen Erfahrungen der Teilnehmenden dienen sie als anschauliche Vergleichspunkte für die Weiterentwicklung der Universität Landstadt. Am Ende steht eine neue\, gemeinsam erarbeitete Strategie für diese fiktive Hochschule. \nWas Ihnen die Tage bringen werden: \n\nPraktische Kompetenzen für die Planung und Umsetzung strategischer Prozesse\,\nKonkrete Werkzeuge und methodisches Rüstzeug für die eigene Hochschule\,\nVerständnis eines Modellprozesses\, der Sie auf mögliche Herausforderungen realitätsnah vorbereitet\,\nKollegialen Austausch\, Beratung und ein Netzwerk.\n\nStruktur \nNach dem dreitägigen Präsenz-Workshop in Berlin findet einige Monate später zusätzlich ein digitaler Anschlusstermin statt (zweistündig)\, um das Gelernte zu reflektieren und Erfahrungen aus dem Hochschulalltag zu teilen. \nZielgruppe \nPersonen mit Verantwortung für strategische Prozesse – aus Hochschulleitungen\, Fakultäten und relevanten Einheiten. Die Strategieverantwortung kann gesamtuniversitär oder bereichsspezifisch (Lehre\, Forschung\, Transfer\, Personal\, Gleichstellung\, Digitalisierung oder Internationalisierung) ausgeprägt sein. \nTrainer \nDr. Thomas Horstmann\, Universität Leipzig\nDr. Achim Wiesner\, www.hochschulstrategie.de \nDie Teilnehmer*innen-Zahl ist auf 22 begrenzt.
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